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B2B-Bestellplattformen mit ERP-Anbindung – ohne zusätzliche Pflegesoftware.

Telefon, Fax und E-Mail bedienen heute Bestellungen, die Ihre Händler in 30 Sekunden selbst erfassen könnten. Die Plattform übernimmt diesen Schritt – mit Preisen und Konditionen aus Ihrem ERP, ohne dass Sie Stammdaten zweimal pflegen.

Wann sich eine eigene B2B-Plattform lohnt – und wann nicht.

Nicht jede Bestellsituation braucht eine eigene Plattform. Diese Einordnung hilft, bevor wir an Architektur denken.

Wiederkehrende Bestellungen von einem festen Händlerkreis

Klassisches B2B-Szenario – größter Hebel pro Händler.

Kundenspezifische Preise, Rabatte und Konditionen aus dem ERP

Sweet Spot. ERP bleibt Datenquelle, die Plattform spiegelt es passgenau pro Händler.

Telefon-, Fax- oder E-Mail-Bestellungen bedienen heute den Großteil

Perfekter Anlass. Self-Service löst genau diese manuelle Erfassung ab.

Mehrere Sprachen oder Vertriebsregionen

Gut – Plattform lässt sich von Anfang an mehrsprachig und mehrwährungsfähig anlegen.

B2C-Verkauf an Endkunden

Falsches Werkzeug. Standard-Webshop ist hier der bessere und günstigere Weg.

Sehr kleiner Händlerkreis (< 5 Händler, < 10 Bestellungen pro Monat)

Manuelle Bearbeitung ist günstiger als jede Plattform – auch eine schlanke.

Leistungen B2B Bestellplattform

  • 01

    Produktkatalog mit Suche, Filtern und Varianten

    Vollständiger Katalog mit Bildern, Beschreibungen und Varianten. Suche und Filter so geschnitten, wie Händler tatsächlich Produkte finden – nach Artikelnummer, Kategorie oder Eigenschaft.

  • 02

    Kundenspezifische Preise und Konditionen

    Preise, Rabattstaffeln und Sonderkonditionen kommen direkt aus Ihrem ERP. Pro Händler, pro Artikel, pro Mengenstaffel – ohne dass jemand sie zweimal pflegt.

  • 03

    Schnellbestellung und Wiederbestellung

    Per Artikelnummer, CSV-Upload oder aus früheren Bestellungen heraus. Händler, die wissen, was sie wollen, brauchen kein Formular mit zehn Pflichtfeldern.

  • 04

    Strukturierte ERP-Übergabe

    Bestellungen laufen strukturiert ins ERP – über XML, API oder die Schnittstelle, die das ERP ohnehin schon hat. Keine Doppelpflege, keine zusätzliche Software dazwischen.

  • 05

    Mehrsprachiger Händlerzugang

    Oberflächen, Produkttexte und Konditionen sprachabhängig ausgeliefert. Ein Händler in Italien sieht italienische Texte und EUR-Preise – dieselbe Plattform, dasselbe ERP dahinter.

Typischer Ablauf

Jeder Case ist individuell. Dennoch folge ich einem bewährten Ablauf:

01Kostenfrei

Erstgespräch

In 20 Minuten klären wir, ob eine eigene B2B-Plattform der richtige Hebel ist – oder ob ein Standard-Shop oder Plug-in genügt.

02pro Stunde

Use Case validieren

Welche Händler, welche Preisstrukturen, welche Sprachen, welche ERP-Schnittstellen. Aufbau wird entlang Ihrer realen Anforderungen entschieden, nicht entlang einer Demo.

03Festpreis

Umsetzung

Plattform, ERP-Anbindung und Händler-Onboarding entstehen in abgegrenzten Etappen. Frühzeitig live mit echten Händlern, statt Big-Bang am Schluss.

04mtl. Festpreis

Betrieb & Wartung

Neue Sprachen, neue Vertriebsregionen, Anpassungen am ERP-Format. Damit die Plattform mit Ihrem Vertrieb mitwächst.

Häufige Fragen

Was vor einem B2B-Plattform-Projekt meistens gefragt wird.

Sie haben weitere Fragen? Nehmen Sie gerne Kontakt mit mir auf.

Müssen wir dafür ein zusätzliches ERP-Modul lizenzieren?

Nein. Die Plattform spricht das ERP über die Schnittstellen an, die ohnehin schon da sind – meist XML, API oder Datei-basiert. Zusätzliche ERP-Module brauchen wir nur, wenn das ERP gar keine Anbindung anbietet.

Was kostet eine B2B-Bestellplattform?

Beratung rechne ich pro Stunde zu 120 € zzgl. USt. ab, die Projektumsetzung zum Festpreis. Typische B2B-Plattform-Projekte starten im mittleren fünfstelligen Bereich – abhängig von Sortimentsgröße, Sprachen, Mandantenstruktur und ERP-Anbindungstiefe.

Können mehrere Sprachen und Länder bedient werden?

Ja. Oberflächen, Produkttexte, Preise und Steuersätze werden pro Sprache und Region ausgeliefert. Mehrere Vertriebsregionen lassen sich von Anfang an anlegen oder später ergänzen, ohne die Plattform neu zu bauen.

Was passiert mit Bestellungen, die weiter per E-Mail oder Telefon kommen?

Die Plattform löst diese Kanäle nicht von einem Tag auf den anderen ab. In der Übergangsphase können beide Wege parallel laufen – manuelle Bestellungen werden weiter erfasst oder über eine zusätzliche Pipeline ins ERP übergeben (siehe „Auftragseingang automatisieren“).

Wie sieht die ERP-Anbindung konkret aus?

Je nachdem, was Ihr ERP unterstützt: XML-Austausch, REST-API, SOAP, SFTP-Datei-Übergabe oder eine Kombination. Stammdaten, Preise und Konditionen kommen aus dem ERP, Bestellungen laufen strukturiert zurück. Wenn das ERP keine geeignete Schnittstelle hat, baue ich eine.

Kostenfreies Erstgespräch

Klingt das nach einem Thema bei Ihnen?

In 20 Minuten klären wir, ob eine eigene B2B-Plattform der richtige Weg ist – oder ein schlankerer Schritt mehr bringt.