Über mich
Adrian Schmid – Systemarchitekt für Prozessautomatisierung

Wer ich bin
Ich heiße Adrian Schmid. Augsburger, ungeduldig bei Sätzen, die nicht zum Punkt kommen. Gerne auch mal einen Spruch locker. Ich mag klare Ansagen, kurze Wege, ehrliche Gespräche und Menschen, die lieber anpacken als lange drumherumreden. Abseits der Arbeit entweder im Fußballstadion oder im Fitnessstudio.
Mein Weg hierher
Kein gerader. Mediengestalter gelernt, als Webentwickler gearbeitet, dann als IT-Projektleiter. Seit 2023 selbständiger Entwickler. Den Schritt habe ich aus einem ziemlich einfachen Grund gemacht: ich wollte für Kunden da sein, Probleme verstehen, sie aus einer Hand lösen, Dinge verbessern.
In die Automatisierung bin ich, ehrlich gesagt, reingerutscht. Was ich weiß: ich kann es schlecht aushalten, wenn jemand dieselbe Sache von Hand macht und niemand fragt, warum eigentlich. Heute baue ich das mit eigenen Händen – User Interfaces, Backoffice und Infrastruktur.
Wie ich arbeite
Mein erster Schritt in einem Projekt ist nicht das Konzept, sondern das Zuhören. Oft reicht eine einzige Frage, um die Richtung zu drehen – nicht die offensichtliche, sondern die darunterliegende. Dann wird es kurz still. Und genau dann beginnt meist das eigentliche Gespräch.
Solche Momente sind oft wichtiger als das, was danach gebaut wird. Sie zeigen, wo das tatsächliche Problem liegt – und das ist selten dort, wo man am Anfang draufschaut. Ich denke gerne um eine Ecke mehr, als nötig wäre, und sehe Projekte als Ganzes.
Sobald ich an Bord bin, sind Sie auch nicht eines von vielen Tickets. Sie haben meine Mail-Adresse und meine Nummer; wer am anderen Ende antwortet, bin ich, kein Service-Desk dazwischen. Antwort gibt es zuverlässig im Tagesverlauf, bei dringenden Sachen schneller.
Wofür ich stehe
Verkaufen, nur damit ich verkaufe, muss ich nicht. Wenn am Ende herauskommt, dass das, was Sie brauchen, eine Standardsoftware ist die es schon gibt, sage ich Ihnen das so. Mir sind Projekte lieber, in denen ich tatsächlich helfen kann, als Projekte, in denen ich nur tätig bin.
Am liebsten arbeite ich mit Menschen, die offen sagen, wo der Schuh drückt – und die Lust haben, gemeinsam schnell Klarheit zu schaffen. Ja, und auch wenn etwas mal nicht klappt, sage ich das. Es gibt einen Anruf, eine Beobachtung und einen Fix.
Ein gutes Projekt erkenne ich daran, dass am Ende niemand mehr eine Ausnahme von Hand abklemmen muss – und dass wir bei der Arbeit nebenbei auch was zu lachen hatten. Dass meine Kunden bis heute bleiben, nehme ich nicht als selbstverständlich, aber als gutes Zeichen.
Klingt das nach einem Gegenüber, mit dem Sie reden möchten?
In 20 Minuten klären wir, wo bei Ihnen der größte Hebel liegt und ob ich der richtige Gesprächspartner bin.